Testseite zur Druckerausrichtung.
Drucken Sie diese Ausrichtungsseite und prüfen Sie Fadenkreuze, Raster, nummerierte Linien und 45°-Linie — alles Verbogene, Doppelte oder Schräge bedeutet Ausrichtungsbedarf.
So deuten Sie die Ergebnisse
| Was Sie sehen | Was es bedeutet |
|---|---|
| Die Linien des mittleren Fadenkreuzes treffen sich nicht sauber | Die bidirektionale Ausrichtung stimmt nicht — führen Sie die Druckkopfausrichtung durch. |
| Das beste Linienpaar ist nicht die Mitte (0) | Notieren Sie die passende Zahl und geben Sie sie im Ausrichtungswerkzeug des Druckers ein. |
| Die 45°-Diagonale wirkt gestuft oder gezackt | Das Papier läuft ungleichmäßig ein — prüfen Sie Walzen, Führungen und die Papierlage. |
| Rasterquadrate wirken schief oder Kreise sind oval | Horizontale und vertikale Skalierung weichen ab — prüfen Sie Treiber-Skalierung und Einzugskalibrierung. |
Häufig gestellte Fragen
Was ist eine Ausrichtungsseite?
Es ist eine Testseite mit Fadenkreuzen, Rastern und nummerierten Linien, die zeigt, ob der Druckkopf die Tinte genau dorthin setzt, wo er soll. Fehlausrichtung zeigt sich als doppelte Linien, unscharfe Kanten oder ein schiefes Raster. Der Ausdruck ist der schnellste Weg, ein Ausrichtungsproblem zu bestätigen.
Wie richte ich den Druckkopf aus?
Die meisten Drucker haben eine Ausrichtungsroutine im Wartungsmenü oder Treiber; starten Sie sie und geben Sie bei gedruckten Mustern die Nummern der bestausgerichteten Proben ein. Drucken Sie diese Seite danach erneut, um zu bestätigen, dass Fadenkreuze und Linien nun passen. Ausrichtung positioniert den Kopf — sie reinigt ihn nicht.
Warum wirken vertikale Linien doppelt oder unscharf?
Doppelte oder verschwommene vertikale Linien bedeuten meist eine fehlerhafte bidirektionale Ausrichtung — der Kopf setzt die Tinte auf dem Hin- und Rückweg leicht unterschiedlich. Führen Sie die Ausrichtung durch und wählen Sie die Probe, bei der die Linien verschmelzen. Das kommt oft nach Transport oder Patronenwechsel vor.
Was bedeutet eine gezackte 45°-Linie?
Eine gestufte oder wellige Diagonale deutet eher auf ein Einzugsproblem als auf den Kopf hin. Verschmutzte oder abgenutzte Walzen, ein falsch eingelegtes Blatt oder eine schiefe Führung lassen das Papier ungleichmäßig laufen. Reinigen Sie die Walzen, legen Sie das Papier gerade ein und drucken Sie erneut.
Spielen Papiergröße oder -art eine Rolle?
Verwenden Sie normales weißes Papier in der tatsächlich genutzten Größe und stellen Sie den Treiber passend ein — eine Abweichung kann eigene Schräglagen oder Skalierungen verursachen. Normale Qualität genügt; Fotopapier ist nicht nötig. Stellen Sie sicher, dass „An Seite anpassen“ aus ist, damit das Raster in Originalgröße druckt.
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